Über den WFW – Unternehmen

Historie

Trinkwasser für Franken

Bis Mitte der 60er Jahre des vorigen Jahrhunderts war der Trinkwasserbedarf in Teilen von Mittelfranken so weit angestiegen, dass die eigenen Wasservorkommen zur Bedarfsdeckung nicht mehr ausreichten. Hier stehen sich, im Vergleich mit anderen Teilen Bayerns, eine besonders hohe Verbrauchsdichte und geringe jährliche Niederschlagsmengen bei gleichzeitig geringem Speichervermögen des Untergrunds gegenüber. Es war deshalb notwendig, weiter entfernte Trinkwasservorkommen zu erschließen.

Im Mündungsgebiet des Lechs in die Donau stand genügend Grundwasser zur Verfügung, das in den Fränkischen Wirtschaftsraum um Erlangen, Fürth und Nürnberg geleitet werden konnte.

Zur Durchführung dieses Vorhabens wurde am 7. Juni 1966 der „Zweckverband Wasserversorgung Fränkischer Wirtschaftsraum“ (WFW) gegründet.

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