Das Wasserwerk

Aufbereitung:
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Das Rohwasser wird zunächst belüftet: Der Sauerstoffgehalt steigt und Eisen und Mangan im Rohwasser werden zu Verbindungen oxidiert, die abgefiltert werden können.
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In offenen Quarzkies-Filtern werden diese Verbindungen zusammen mit organischen Bestandteilen und Schwebstoffen aus dem Wasser entfernt.
Das Trinkwasser war im Jahr 2007 durch folgende Analysenwerte charakterisiert:
| Paramter |
Wert |
Einheit |
| Temperatur |
12,9 |
° C |
| pH-Wert |
7,58 |
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| Gesamthärte |
13,0 |
° dH |
| Karbonathärte |
11,7 |
° dH |
| Elektrische Leitfähigkeit |
474 |
µS/cm |
| Nitrat |
5 |
mg/l |
| Chlorid |
12 |
mg/l |
| Sulfat |
24 |
mg/l |
| Natrium |
10,0 |
mg/l |
| Kalium |
1,8 |
mg/l |
| PBSM (Pestizide) |
nicht nachweisbar |
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Schema Aufbereitung und Reinwasserförderung
Reinwasserförderung:
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Vier horizontal liegende Kreiselpumpensätze pumpen das Trinkwasser durch eine 1.300 mm starke Rohrleitung vom Wasserwerk zum ca. 155 m höher gelegenen Scheitelbehälter Graisbach. Im Bereich der Donauunterquerung verzweigt sich die Rohrleitung zu einem Doppeldüker mit Rohren der Nennweite 1.100 mm.
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Die Stromversorgung des Wasserwerkes wird vom Wasserkraftwerk Feldheim sichergestellt.
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Die Reinwasserpumpstation mit einer elektrischen Gesamtleistung von 6.900 kW verbraucht jährlich ca. 17 GWh (Gigawattstunden).
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Reinwasserpumpstation im Wasserwerk Genderkingen
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